Eintrittspreis

Der Eintritt ist frei – wir freuen uns über viele Fans und Gäste aus fern und nah.

Festwirtschaft

An beiden Tagen wird auf dem Festgelände eine Festwirtschaft betrieben mit kühlen Getränken, heissem Kaffee, leckeren Grilladen mit Beilagen und selbstgebackene Kuchen und Torten.

Es wird neben der Barzahlung auch die Möglichkeit bestehen zur kontaktlosen Bezahlung via TWINT.

Abendessen mit Anmeldung

Wir bieten am Samstag Abend ein Abendessen an. Um besser planen zu können, bitten wir dich um eine Anmeldung.

Männerriege Eien-Kleindöttingen
Unser Verein wurde 1936 gegründet. Volleyball und Polysport sind unsere Favoriten und regelmässig messen wir uns an Kreismeisterschaften, an Regional- und Kantonalturnfesten sowie an Eidgenössischen Turnfesten. Kameradschaft und Geselligkeit dürfen nicht fehlen. Faustball wird seit kurzem leider nicht mehr gespielt.
Der Finalevent 4 Feld ist nach den internationalen Anlässen 2017 und 2019 die dritte grosse Herausforderung, die wir aber gerne angenommen haben. Wir freuen uns auf die Teams, Fans und Gäste.

Frauenriege Eien-Kleindöttingen
Unser Verein wurde 1964 gegründet.
Seit Jahren organisieren wir zusammen mit der Männerriege Sportanlässe und gesellige Events für Gross und Klein und sorgen dafür, dass z.B. die Kinderfasnacht weiter besteht.

Bei allen Faustball-Grossanlässen haben wir die Männerriege im OK und am Fest selber tatkräftig unterstützt.

Ort Kleindöttingen
Kleindöttingen ist das grösste der vier Dörfer der Gemeinde und liegt in einer Flussschlaufe der Aare und am «Klingnauer Stausee», der vor allem bei Ornithologen bekannt ist. ​Hier befinden sich Kindergarten und Schule mit dem Sportplatz, auf dem die Faustball-Spiele stattfinden.
Hier gibt es einen Coop-Laden, eine Apotheke und Restaurants.

Gemeinde Böttstein
Böttstein wurde erstmals im Jahre 1087 benannt. Das Dorf besass eine eigene Gerichtsherrschaft. Deren früheste Inhaber waren die Freiherren auf der dortigen Burg.
​Kleindöttingen wurde erst durch das Jahr 1799 bekannt. Im Koalitionskampf zwischen Österreichern und Franzosen war der Aareübergang von Bedeutung. Das Dorf wurde damals fast vollständig niedergebrannt.
​Um 1900 betrug die Einwohnerzahl 760. Im Jahre 1950 waren es 1’051 und heute wohnen hier rund bald 4’100 Leute.